Flachdachabdichtung: vorbeugender Schutz zur Vermeidung von Schäden

Flachdachabdichtung:

Schutz zur Vermeidung von Schäden

Verschiedene Ursachen können dafür verantwortlich sein, dass ein Flachdach undicht geworden ist. So können Bitumenbeläge durch starke Temperaturschwankungen auf dem Dach, Stauwasser aufgrund der unzureichenden Neigung und durch Einwirkung von Frost, Hagel und Schnee spröde werden und an Elastizität einbüßen. Im Ergebnis entstehen Risse und poröse Stellen, die wiederum dem Regenwasser die Möglichkeit bieten, in das Dach einzudringen und für erheblichen Schaden zu sorgen.

Flachdachabdichtung:

Auf eine effektive Dachabdichtung setzen

Es ist daher wichtig, rechtzeitig mit der Dachsanierung zu beginnen, idealerweise schon vorbeugend das Dach mit einer zuverlässigen Dachabdichtung auszustatten. Die Flachdachabdichtung hat das Ziel, Feuchtigkeit dauerhaft fernzuhalten. Als Abdichtungsmittel für Flachdächer haben sich Bitumen- und Kunststoffabdichtungen durchgesetzt. Eine Alternative dazu sind Flüssigabdichtungen mit dem Vorteil, das Dach auch an schwierigen Anschlüssen gut abdichten zu können. Denn die Abdichtung von Gauben, Kanten oder Flachdachfenstern stellt bei diesem Verfahren kein Problem mehr dar, da durchgängig vollflächig gearbeitet wird.

Kosten einordnen und vernünftig kalkulieren

Wie bei anderen Dienstleistungen auch, spielt der Geldbeutel auch bei der Wahl des geeigneten Abdichtungsmaterials und des zu beauftragenden Fachbetriebes eine Rolle. Dabei sollte man die Kosten allerdings korrekt einordnen, zumindest sind die Mehrkosten für eine flüssige Flachdachabdichtung dem besseren Schutz und der längeren Nutzungsdauer entgegenzusetzen und bei der eigenen Kalkulation zu berücksichtigen. Ein kompetenter Fachbetrieb mit guten Referenzen ist natürlich immer ein idealer Ansprechpartner für die Durchführung der Dachsanierung und der Flachdachabdichtung.

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